Cancel culture, Woke-Wahnsinn und Winnetou: Muss mein Kindheitsheld jetzt für immer verschwinden?!

Vorgestern habe ich mich beim Nachrichten-Lesen wieder mal so richtig aufgeregt. Dabei hat Sabine Scholze gerade erst auf ihrem Blog beschrieben, was man stattdessen alles an schönen Dingen tun könnte, wenn man die Nachrichten einfach ignoriert. Denn sie sind derzeit in der Mehrzahl sowieso nur schlecht.

Und aus dem Kinderbuchalter sind meine Kinder und ich auch seit langem raus. Ich hatte gar nicht vor, den neuen Kinofilm „Der kleine Häuptling Winnetou“ anzusehen oder die beiden neuen Bücher dazu zu lesen.

Doch die Nachricht vom Ravensburger Verlag, er ziehe die beiden begleitenden Kinderbücher zurück, und die ganze leidige Diskussion drumherum treibt meinen Blutdruck in ungesunde Höhen. Kann ich den Verlag dafür eigentlich haftbar machen? Es ist doch grob fahrlässig, die Gesundheit völlig Unbeteiligter so aufs Spiel zu setzen, oder etwa nicht?! (… Ironie aus …) Aber zurück zum Thema.

Was hat mich so aufgeregt?

Aufgeregt hat mich, dass gerade wieder so ein abstruse „Cancel Culture“- und Woke-Wahnsinn-Diskussion geführt wird. Winnetou (und sein Volk) werde bei Karl May und nun im neuen Film und den Kinderbüchern rassistisch, kolonialistisch, unrealistisch und stereotyp unter dem Aspekt der „kulturellen Aneignung“ vermarktet. So lautet der Vorwurf der wütenden Gegner*innen. Also entscheidet der Verlag – für mich völlig unverständlich – dem Shitstorm nachzugeben:

Der Instagram-Post vom Verlag erst zur Bewerbung und dann zur Zurückziehung der Bücher.

Da mutet es doch seltsam an, dass der Film das Prädikat „Besonders wertvoll“ bekam und zudem mit ganz schön viel Geld gefördert wurde: Der FilmFernsehFonds Bayern hatte die Produktion nämlich mit der Höchstsumme unterstützt, 950.000 Euro, und zur Begründung geschrieben: „Der Abenteuerfilm ‚Der junge Häuptling Winnetou‘ ist die Adaption des Musiktheaterstücks ‚Kleiner Häuptling Winnetou‘: Während sich der 12-jährige Häuptlingssohn Winnetou selbst bereits als großer Krieger sieht, ist sein Vater Intschu-Tschuna der Meinung, sein Sohn müsse noch viel lernen. Als das Ausbleiben der Büffel das Indianervolk bedroht, ergreift Winnetou die Chance, sich seinem Vater gegenüber zu beweisen. Zusammen mit dem Waisenjungen Tom begibt er sich auf ein gefährliches Abenteuer, um das Volk der Apachen zu retten.“ (Quelle: NDR Kultur).

Wer hat denn da nicht mit wem rechtzeitig gesprochen, recherchiert und sich ausgetauscht?

Warum hat es mich so aufgeregt?

  • Es regt mich unfassbar auf, weil hier „Äpfel mit Birnen“ verwechselt werden, wie mein Mathelehrer im Gymnasium immer so schön sagte. Denn es geht hier nicht um wissenschaftliche Literatur für Erwachsene, sondern um Fiktion für Kinder. Kinderbücher. Einen Kinderfilm! Und Kinder sind viel schlauer als die Kritiker*innen wohl denken. Sie stellen Fragen, Sie denken nach. Sie lernen (hoffentlich) in der Schule oder zu Hause, wie es tatsächlich war mit den indigenen Völkern in Nordamerika. Und schauen sich den Film aus purer Unterhaltung an. Weil er spannend, abenteuerlich, mutig und anders ist als der Alltag. Eine kleine Flucht aus der Realität, die sich jede*r von uns gerne mal gönnt, oder?
  • Und was ist mit allen anderen Märchen-, Mythen- und Fantasy-Geschichten? Mit der bösen Stiefmutter und James Bond? Mit Pippi Langstrumpf und den 5 Freunden? Mit Lederstrumpf und Pruseliese? Mit Harry Potter und Baron Münchhausen? Mit Marty McFly und den Töchtern von Monsieur Claude? Muss man nun jede einzelne Märchen- oder Fantasy-Figur, jedes einzelne Rollenklischee in der Kunst und in der Literatur auf Herz und Nieren prüfen, bevor man etwas veröffentlichen darf? Muss alles Alte, sich im damaligen Kontext anders darstellende heute verteufelt werden und verschwinden?
  • Eine Welt ohne meine Kindheitshelden mag ich mir nicht vorstellen.
  • Zum Glück sind die meisten Menschen nicht so blöd, wie der in meinen Augen „feige“ Verlag und die Gegner*innen der Winnetou-Bücher und -filme offensichtlich denken, und können Fiktion und Realität sehr gut auseinanderhalten.
  • Ich halte es deshalb mit dem Karl-May-Experten Andreas Brenne und finde das Zurückziehen sehr, sehr dumm: „Hier hat wohl die Angst der Markting-Abteilung des Verlages, das Haus könne in Verruf kommen, das Vorgehen diktiert“, analysierte Brenne, der als Professor für Kunstpädagogik und Kunstdidaktik an der Universität Potsdam wirkt und in der Karl-May-Gesellschaft an Programmfragen mitarbeitet. Als sei der „Verruf“ gerade durch das Zurückziehen nicht längst passiert!

Was wünsche ich mir stattdessen?

Es gibt ein paar einfache und sehr konstruktive Maßnahmen, die man ergreifen kann, um der Sache ebenso wie dem Bedürfnis nach kindgerechter Unterhaltung gerecht zu werden:

  • Schriftsteller*innen, Filmemacher*innen und Verlagsredaktionen könnten und sollten sich VOR Dreh und Druck gemeinsam mit den Betroffenen und Fachmenschen zusammensetzen – so könnte man viel Zeit, Arbeit, Geld, Ressourcenverschwendung, Shitstorms, Imageverlust, Diskussionen und nicht zuletzt Enttäuschungen vermeiden. In diesem Fall hätten Vertreter*innen der indigenen Völker sowie Fachleute für das Werk Karl Mays und das Genre des Kinder- und Jugendbuches sicher zur Verfügung gestanden.
  • Die Kirche bitte im Dorf lassen: Winnetou ist ein fiktiver Indianerhäuptling und die Bücher wurden von Karl May vor über 100 Jahren nicht etwa als wahrheitsgetreue Dokumentation, sondern als erfundenes Märchen verfasst – ohne dass dieser je in Amerika gewesen ist.
  • Ich halte gar nichts davon, Dinge totzuschweigen, sie aus falsch verstandener „political correctness“ zurückzuziehen oder zu verteufeln. Konstruktive Aufklärung im jeweiligen Kontext der Diskussion und Bewusstseinsschaffung sind für mich die richtigen Maßnahmen, um ggf. leicht falsch zu verstehende Inhalte in die richtigen Bezüge zu setzen.

Diesen Beitrag von Laura Schäfer, einer Journalistin mit peruanischen Wurzeln, finde ich daher sehr zielführend.

Verfolgst du die aktuelle Diskussion um den Winnetou-Film und die Begleit-Bücher? Wenn ja, wie stehst du dazu? Bist du dafür, Film und Bücher in den Kontext einzuordnen – oder sollten sie deiner Meinung nach verschwinden?

Zum Hintergrund dieses Textes

Dieser Text ist mein Beitrag 6 von 10 im Rahmen der Blogdekade von The Content Society, die vom 21. bis 31. August 2022 läuft.

Nicole Isermann

Nicole Isermann steht für Text, Redaktion, Content und PR mit Herz und Haltung! Mit Einfühlungsvermögen verfasst und bearbeitet die Wahlbonnerin Texte, die ankommen, berühren und Mehrwert liefern - am liebsten für Soloselbstständige mit echtem Herzens-Business. Ihre Lieblingsthemen sind Essen & Trinken, Lesen & Schreiben, Reisen & Kultur, Natur & Umwelt oder Engagement & Lernen. In den kreativen Schreibfluss findet Nicole u. a. mit ihren kreativen Elfchen und Zelfchen. Wenn sie nicht schreibt, engagiert sie sich ehrenamtlich für Kultur-, Kirchen- und soziale Projekte.

10 Gedanken zu „Cancel culture, Woke-Wahnsinn und Winnetou: Muss mein Kindheitsheld jetzt für immer verschwinden?!

  • 26. August 2022 um 13:07
    Permalink

    Liebe Nicole, ich schätze deine Texte sonst sehr, in diesem schreibst du aber einige Dinge, die – hoffe ich – der Eile der Blockdekade oder einer spontanen Gefühlsregung geschuldet sind. Dinge, die ich hier nicht unwidersprochen lassen möchte.

    Erstmal bin ich der Meinung, dass wir – als nicht von Rassismus betroffene Personen – uns auf keinen Fall ein Urteil darüber anmaßen dürfen, ob ein Text, ein Film, ein Buch oder eine Aussage rassistisch sind. Zahlreiche Betroffene, darunter die Organisation „Natives in Germany“, haben ausführlich dazu Stellung genommen, warum der Film (und das Merchandising rundherum gehört da nunmal dazu) sie verletzt. Warum es verletzend ist, immer und immer wieder rassistische und kolonialistische Stereotype eines Native American als „Kunstfigur“ vorgesetzt zu bekommen und dann auch noch mit europäisch stämmigen Schauspielern, aber schön mit braun angemalten Gesichtern.

    Dass der Verlag sich entschlossen hat, das Buch zurückzuziehen ist eine sehr mutige, jedoch auf jeden Fall freiwillige Entscheidung eines privaten Unternehmens. Ich finde es erschreckend, dass du es feige nennst, wenn ein Unternehmen das tut, was wir alle tun sollten: Betroffenen Zuhören. Aufhören, Menschen wieder und wieder zu verletzen, obwohl sie immer und immer wieder darauf hingewiesen haben, dass es sie verletzt.

    Außerdem: Welcher Schaden entsteht dir dadurch, dass das Buch zurückgezogen wurde? Keiner.

    Es steht jederzeit einem anderen Verlag frei, ein solches Buch herauszubringen, wir Leben in einer freien Marktwirtschaft. Es ist nicht verboten, Bücher mit Stereotypen Figuren, Rassismus und Verharmlosung der Folgen des Kollonialismus herauszubringen. Ich bin aber sehr froh, dass es inzwischen viele Menschen gibt, die öffentlich darauf hinweisen, dass sie damit nicht einverstanden sind.

    Und zu deinem Hinweis zu den Märchenfiguren: Es geht bei der Rassismus Debatte im Zusammenhang mit Native Americans in keinster Weise um Verbote, schon gar nicht von Märchenfiguren unserer Kindheit (darüber, ob man die seinen Kindern vorlesen möchte, kann man allerdings nachdenken, das Patriachat lässt grüßen). Jedenfalls: Nix ist verboten, aber warum sollten wir darauf bestehen, weiterhin Mitmenschen zu verletzen, nur weil wir es immer schon getan haben? Da könnten wir doch dazulernen hoffe ich.
    Es gibt einen Unterschied zwischen ausgedachten Märchenfiguren und Stereotypen Darstellungen echter Menschen. Denn das dürfen wir glaub ich nicht vergessen. Es geht hier nicht um ein Buch über Zauberwesen und Einhörner. Es ist sehr klar, dass mit der Darstellung Native Americans gemeint sind und ja, lassen wir die bitte einfach in Ruhe.

    Vielleicht kannst du mit dem einen oder anderen Gedanken etwas anfangen.

    Liebe Grüße

    Antwort
    • 28. August 2022 um 15:12
      Permalink

      Liebe Susi,

      danke dir herzlich für deine Gedanken. Ich hoffe, ich bin nicht missverständlich rübergekommen: Nichts liegt mir ferner, als die Gefühle der indigenen Bevölkerung bzw. Native Americans zu verletzen – und selbstverständlich haben sie jedes Recht, auf ihre Sicht und ihre Erfahrungen hinzuweisen. Und ich bin entschieden gegen Rassismus und alle Formen der Diskriminierung. Da bin ich ganz bei dir. Und ich habe sehr wohl überlegt und reflektiert und keinesfalls in Eile geschrieben und veröffentlicht. Dennoch habe ich aus nachfolgenden Gründen eine andere Meinung zu den Geschichten, die sich um Winnetou und die zurückgezogenen Bücher dreht, als du.

      1.) „Feige“ nenne ich das Zurückziehen insofern, als ich der Meinung bin, die Recherche und Auseinandersetzung mit dem Thema hätte schon viel eher passieren müssen, nicht erst, wenn plötzlich ein Shitstorm losbricht.
      2.) Und als er losbrach, war es für mich die falsche Maßnahme, den „Stein des Anstoßes“ einfach zu entfernen und zu hoffen, dass die Diskussion damit aufhört und alles wieder gut ist. Denn der Film und die Bücher sind in der Welt, der Shitstorm ist da – und jede*r hat natürlich das Recht, eine Meinung dazu zu haben und zu äußern. Hier verstehe ich den Verlag insofern nicht, als er nun eine hervorragende, didaktische und aufklärerische Möglichkeit gehabt hätte, die Bücher mit Hinweisen, Kommentaren, Erläuterungen, Posts etc. zu verbreiten und die Diskussion mit allen Aspekten aufzunehmen:
      * Warum hat sich vorher keine*r Gedanken gemacht, ob Film und Bücher (noch) in die Zeit passen?
      * Warum berät man sich nicht jetzt mit den Betroffenen und schaut, wie man die kritisierten Aspekte für alle so aufbereitet, dass es bei der Rezeption von Film und Büchern keine Missverständnisse gibt?
      * Warum erklärt man nicht, warum die eigenen Verlagsmitarbeiter*innen die Herausgabe für eine gute Idee hielten – was ist nun auch für die Zukunft zu tun, um so etwas zu vermeiden?
      3.) Für mich haben Kunst und Kultur eine andere Funktion – und andere Freiheiten. Fiktion funktioniert immer durch Polarisierung, Überzeichnung, Stereotype und Reduktion. Kunst ist immer inspiriert durch eine sehr subjektive Realität und hat nie den Anspruch, diese wirklichkeitsgetreu zu reproduzieren. Winnetou ist in einer Zeit erschienen, als die Sicht und Kenntnisse auf und über die Welt eine andere war. Diesen Kontext darf man bei der Beurteilung nicht vergessen. Klar kann man sich trefflich darüber streiten, ob es nötig ist, im Jahr 2022 solche Filme und Bücher noch herauszubringen. ABER: Wie du sagst, darf man das. Und das ist für mich gut so.
      4.) Denn das zeichnet für mich vor allem eine Demokratie aus. Ich möchte, dass jede*r auch weiterhin eine eigene Meinung habe und äußern darf, ohne dass gleich der Ruf nach Verbot, Zensur und Schere im Kopf ertönt. Ich möchte die Freiheit haben zu denken, sagen, hören und lesen, was ich möchte, ohne dass irgendwer vorher für mich filtert und bestimmt, was das einzig Richtige ist. Ich möchte irren, diskutieren, meine Meinung ändern und Erkenntnisse gewinnen dürfen – auch durch solche Shitstorms. Denn das alleine führt doch überhaupt erst wieder dazu, dass wir uns mit dem Thema so intensiv beschäftigen. Dass die Betroffenen uns sagen, wie sie empfinden. Was genau sie nicht gut finden. Was man ändern könnte. Nur in einem Diskurs kann man für die Zukunft eine Verbesserung erreichen – durch frühzeitige Kooperationen, Beratung und Austausch nämlich, die dann in ein neues, künstlerisches Werk einfließen könnten. Und da ist es einerlei, ob es sich um leichte Unterhaltung wie hier, oder um hohe Kunst handelt. Eine vergleichbare Diskussion findet gerade zur Documenta statt. Auch hier hätte vieles anders laufen können.
      5.) Zensur, Verbot und Cancel Culture in Kunst und Kultur gehen für mich GAR NICHT. Egal bei welchem Thema. Der offene Austausch muss möglich bleiben – egal, was dann dabei herauskommt. Nur in der großen Öffentlichkeit können alle Aspekte diskutiert werden und es gibt dann wenig Möglichkeiten einzelner Gruppen, so etwas für die eigenen Zwecke zu instrumentalisieren, zu manipulieren oder unter Druck zu setzen.
      6.) Was ich gerne auch noch wissen würde ist, wie die Geschichte der Native Americans eigentlich in amerikanischen Filmen und Büchern dargestellt und rezipiert werden. Hast du dazu etwas gefunden? Denn es ist ja nicht nur Karl May. Ich las, dass es eine Arbeit darüber gibt, die mit dieser „romantischen“ Vorstellung sehr gründlich aufräumt: https://medienportal.univie.ac.at/uniview/forschung/detailansicht/artikel/winnetou-war-gestern/. Insofern gibt es haufenweise Sachliteratur, die sich mit der Realität beschäftigen – und auf die diese Kinder, sollten sie sich nach dem Lesen oder Gucken der Winnetou-Geschichten für die wahre Geschichte interessieren, Zugriff haben. Und sicherlich haben viele Menschen erst Lust bekommen, sich überhaupt damit zu beschäftigen, nachdem sie diese Geschichten als erste Berührungspunkte kennengelernt hatten.

      Niemand ist perfekt – alles ist dynamisch und im Fluss. Das muss es für mich auch bleiben. Insofern bleibe ich bei meiner Meinung und finde es nach wie vor richtig, dass Winnetou weiter gelesen und gesehen werden kann. Niemand wird zum Rassisten dadurch, da bin ich mir sicher.

      Viele Grüße von Nicole

      Antwort
  • 26. August 2022 um 9:26
    Permalink

    Liebe Nicole,
    weil ich keine Nachrichten konsumiere, habe ich davon ja gar nichts mitbekommen. 😉 Jetzt, da ich Deinen Artikel gelesen habe, bin ich doppelt froh darüber.

    Denn ich würde nicht so eloquent und durchdacht darüber schreiben wie Du, sondern mich an den vor meinem inneren Auge kreisenden Äxten und Kettensägen erfreuen.

    Danke für das Zitieren meines Artikels – und gern mehr solche von Dir! 🙂

    Achja, um noch Deine Frage zu beantworten: Ich wäre begeistert, wenn ein zwar so gut geschriebener Text wie Deiner unnötig werden würde, weil „die Menschheit“ endlich aufgehört hat, sich am Außen abzustrampeln, stattdessen das persönliche Innen einer Bewertung unterzogen und sich in der Folge ausschließlich mit dem dort dringend nötigen Großputz beschäftigt hat.

    Herzlichst, Sabine

    Antwort
    • 28. August 2022 um 15:15
      Permalink

      Liebe Sabine,

      danke für deine Gedanken. Das finde ich das Wertvollste an dieser ganzen Diskussion – dass sie zum konstruktiven Austausch und Nachdenken auf allen Ebenen anregt. Verbieten, Verschweigen, Vergessen halte ich nicht für zielführend.

      Viele Grüße von
      Nicole

      Antwort

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