Mein Traum vom Leben: Achtsam. Selbst-Bewusst. Authentisch.

Gela Löhr, Herausgeberin und Chefredakteurin, hat im September in ihrem großartigen „Wechseljahre“ und Lebensmitte-Onlinemagazin LEMONDAYS zu einer Blogparade aufgerufen – noch bis zum 18. Oktober können Blogger:innen und Podcaster:innen ihre Beiträge zur Frage „Träumst du noch dein Leben oder lebst du schon deinen Traum?“ einreichen.

Diese Frage hat mich tatsächlich sehr beschäftigt – denn gerade am 17. September – quasi dem Beginn der Blogparade – bin ich 55 Jahre alt geworden. In diesem Lebensmitte-Alter fragt man sich ja tatsächlich das eine oder andere Mal, wie man sein Leben weiterleben möchte, ob es bis zu diesem Moment genauso war wie gewünscht – erträumt – ersehnt? Oder ob es doch noch kleinere und größere Träume und Erwartungen an das Leben gibt, die bisher zu kurz gekommen sind? Ob die Wechseljahre tatsächlich das einzige ist im Leben, das noch Veränderung hervorruft – im alternden Körper nämlich?

Was ist ein Traum?

Bevor ich also die Frage von Gela Löhr für mich beantworten konnte, haben ich mich erst einmal mit dem Traum an sich beschäftigt. Was ist denn überhaupt ein Traum? Und wie verstehe ich Traum für mich und mein Leben?

  1. Ist der Traum etwas total Abgehobenes, Unrealistisches, eine unerfüllbare Sehnsucht? Eine träumerische Fantasievorstellung, eine Illusion, die sich sowieso nie erfüllt? So wie im Märchen, in dem der reiche und extrem gutaussehende Prinz das arme Mädchen rettet und glücklich macht? Denn man weiß ja: „Träume sind Schäume“ – und was uns im Traum erscheint, ist belanglos, besagt nichts…
  2. Oder ist der Traum ein sehr konkretes Ziel, auf das man sehr ehrgeizig ständig und fokussiert hinarbeitet, ohne sich vom Weg dorthin abbringen zu lassen und ohne nach links und rechts zu schauen?
  3. Ist der Traum eine sich immer wieder ändernde Lebensvorstellung, bei der man stets flexibel und offenbleiben muss, denn das Leben passiert eben – und nicht alles ist planbar?
  4. Oder ist der Traum eine große Vision, vielleicht sogar eine Utopie, der man engagiert folgt, weil sie genau zu den eigenen Vorstellungen und Wünschen passt?
  5. Kommt der Traum einfach als Zufall daher? Also als eine Eingebung, die einen findet und bei der man sagt: „Nicht im Traum – nicht im Entferntesten – hätte ich an eine solche Möglichkeit gedacht, aber genau danach habe ich tatsächlich unbewusst immer gesucht!?“
  6. Oder ist ein Traum eine gesellschaftliche Wertvorstellung, ein Ideal, eine Hoffnung? So wie beim „American Dream“, bei dem das Ideal von einer wohlhabenden demokratischen Gesellschaft im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ verfolgt wird? Alternativ der Traum, in einer gerechten, nachhaltigen oder multikultulturellen Welt zu leben und einen Unterschied zu machen…?

Hier sehen wir bereits, dass ein Traum sehr unterschiedlich verstanden oder definiert werden kann.

Wikipedia definiert Traum so:

„Unter Traum oder Träumen versteht man das Erleben während des Schlafes. Der Traum ist somit eine besondere Form des Bewusstseins. Während der Körper sich weitgehend in Ruhe befindet, kann der/die Träumende doch bewegte Szenen erleben. Nach dem Erwachen kann sich der/die Träumende an seine/ihre Träume zumindest in einem gewissen Umfang erinnern.“

Hier gefällt mir der Begriff besondere Form des Bewusstseins sehr gut. Heißt träumen also auch, einfach ein besonderes Bewusstsein für das Leben zu haben, sich seiner Träume für das Leben bewusst zu werden und auf das Unbewusste zu hören, das einem im Traum begegnet? Eine spannende Frage, oder?

Ich lebe achtsam, selbst-bewusst und authentisch

Ich habe in meinem Leben eigentlich nie einen festen Traum verfolgt, mir ein festes Ziel gesetzt oder bin einer Vision gefolgt. Fragen wie „Wo siehst du dich in 5, 10 oder 20 Jahren?“ stressen mich. Ich würde auch niemals zu einer Wahrsagerin gehen, um zu erfahren, was die Zukunft für mich bereithält.

Auch die sog. Visionsarbeit ist mir bisher (noch) eher suspekt. Eine Vision ist das, was Sie sich vom Leben wünschen. Um sie zu entwickeln, müssen Sie Fragen stellen wie „Wo möchten Sie stehen?“, „Wie möchten Sie sein?“, „Wie möchten Sie sich fühlen?“. Wenn Sie wissen und fühlen, wo Sie sich in Zukunft sehen, werden Sie die Wege erkennen, die Sie dorthin führen.

Bei mir ist das gerade anders herum: Für mich ist das beste Prinzip für ein traumhaftes Leben oder einen lebenswerten Traum die Achtsamkeit und das Selbst-Bewusstsein. Ich definiere nicht ein Ziel und dann finde ich den Weg dorthin, sondern ich schaue, was gerade der beste Weg für mich ist, um selbstbestimmt, mit Freude und Achtung vor mir und anderen zu leben und zu arbeiten. Dabei ergeben sich oft genug Dinge, Jobs, persönliche Begegnungen, die ich gar nicht gesucht habe, und die mich gerade deshalb in meiner persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung stärken und Neues finden lassen.

Denn ich habe immer schon die Erfahrung gemacht, dass ich mich nicht verbiegen lassen darf und auf meine Bedürfnisse hören, nach links und rechts und sogar mal zurückschauen muss. Genau dann haben sich für mich die Lebensweichen fast immer in die richtige Richtung gestellt – ganz ohne konkrete Zielsetzung oder Vision.

Meiner Überzeugung nach kann das nicht jede:r. Für Menschen wie mich – mit einer offenen Einstellung und Haltung, mit der Bereitschaft, lebenslang zu lernen, mit einer regen Vorstellungskraft, Kreativer Ader und Intelligenz – bedeutet Leben nicht Wissen, sondern Neugier. Meinen Traum zu leben ist demnach für mich eine Frage des „alles ist möglich“ – und nicht „Wenn ich das weiß, komme ich von A nach B“. Wobei das natürlich in vielen Fällen pragmatisch und hilfreich ist, keine Frage! Als Lebensprinzip an sich ist es mir jedoch nicht genug – denn unerwartete Wendungen oder überraschende Entdeckungen ergeben sich allein dadurch leider wenig.

Mich treiben lassen können und intuitiv den für mich persönlich richtigen Weg einzuschlagen, die zu mir passenden Menschen kennenzulernen, immer wieder mich fordernden oder anregenden Situationen aussetzen zu können – das heißt für mich, meinen Traum zu leben. Und so wurde ich auch zu der, die ich heute bin.

 

Warum ich studiert habe – Wunsch & Traum

Wenn es nach meiner Mutter gegangen wäre, hätte ich wie sie eine Ausbildung gemacht und einen richtigen Beruf erlernt – so wie sie. Als Buchhalterin, die allerdings viel lieber Friseurin hätte werden wollen, hat sie sehr kompetent mit Zahlen jongliert und unser Familienleben als alleinerziehende Mutter perfekt organisiert. Dennoch frage ich mich oft, ob sie als Friseurin nicht glücklicher geworden wäre. Leider kann ich sie das nicht mehr fragen, da sie viel zu früh verstorben ist.

Nach dem Abitur – allein das war schon ein Zugeständnis meiner Mutter und dem Einsatz meiner Lehrerin zu verdanken – wollte ich studieren, ebenfalls gegen den Willen meiner Mutter. Denn in der Schule lagen mir die Fächer Deutsch und Englisch am meisten – sie machten mir großen Spaß und ich hatte gute Noten. Also habe ich mich für Germanistik und Anglistik entschieden – ohne zu wissen, was für einen Beruf ich damit ausüben und wieviel Geld ich damit verdienen könnte. Für meine Mutter völlig unverständlich – ihre Vision von Sicherheit und Planung war einfach nicht meine.

Nach der Entscheidung musste ich eine Uni aussuchen. Wäre ich planvoll an die Sache herangegangen, hätte ich vor dem Abi schon gewusst, welches die guten Unis für Germanistik sind – und Latein in der Schule gewählt. Wusste ich aber nicht. Und so habe ich geschaut, was meine Möglichkeiten waren, und mich für Bielefeld entschieden: Weil ich mich dort ohne Latinum einschreiben und es dort nachholen konnte, weil die Schwester meines Freundes dort wohnte und mich anfangs unterstützen konnte, und weil es weit genug von der Heimat weg war, um nicht regelmäßig nach Hause fahren zu müssen oder Besuch zu bekommen. Denn ich wollte erstmal ankommen und neu anfangen. Im Nachhinein die beste Entscheidung für mich – denn der Campus in Bielefeld mit seiner zentralen Infrastruktur, der hochmodernen Präsenzbibliothek und deren großartigen Öffnungszeiten ermöglichten mir das flexible Studieren und Arbeiten.

Warum ich heute Fachjournalistin bin – mein Traum-Job!

Während des Studiums habe ich immer wieder recherchiert, welche Berufsfelder möglich waren, und mir erstmal eine Tätigkeit in einem Verlag gewünscht. Durch ganz verschiedene, studienbegleitenden Jobs habe ich u. a. die Bereiche Marketing und PR intensiver kennengelernt und war schnell fasziniert davon. Meine Magisterarbeit habe ich zur Verbreitung von Buchclubs in den neuen Bundesländern nach der Wende geschrieben und in der Folge einen Werkvertrag beim Bertelsmann Buchclub erhalten – in der Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit. Anschließend wollte ich diese Kenntnisse vertiefen und habe eine Zusatzausbildung als Fachjournalistin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit absolviert. Nichts davon war vorab geplant, alles ergab sich zufällig. Und in diesem Job bin ich jetzt seit über 25 Jahren glücklich, obwohl ich dieses Berufsbild vorher nie auf dem Schirm hatte.

Damit befinde ich mich in allerberster Gesellschaft, denn auch meine Blogging-Buddy Korina Dielschneider hat es nicht so mit Träumen und Visionen – wie sie in Ihrem Beitrag zur Lemondays-Blogparade schreibt. Kein Wunder, dass wir uns in der Blogging-Community von The Content Society (TCS) gleich so angezogen haben – oder? Sabine Scholze, ebenfalls eine Co-Bloggerin in TCS, findet auch, dass Träume und Visionen überbewertet sind – weil das Leben eben oft genug einfach passiert. Und auch der Blogparaden-Beitrag von Andrea Kuschan zeigt, dass ein glückliches und „traumhaftes“ Leben ohne DEN einen großen Traum möglich ist.

Wenn Sie und Ihr Business ebenfalls ohne starre Visionen und große Träume auskommen, dafür aber immer wieder auf der Suche nach den passenden Menschen oder auch nach mit großer Leidenschaft erstellten Texten sind, freue ich mich über Ihre Nachricht! 

Und wenn wir schon bei Visionen und Träumen sind – meine sind vielleicht, mit lebendigen, verständlichen und professionell recherchierten Texten zu überzeugen und Ihre Geschichte so zu erzählen, wie Sie sie fühlen… 

Sie möchten noch mehr zu mir und meiner Arbeitsweise wissen? Warum ich z. B. nicht für jede:n schreibe? Oder warum ich es liebe, für mich und andere zu schreiben? Dann lesen Sie doch einfach los!

Nicole Isermann

Nicole Isermann steht seit über 25 Jahren für Text, Redaktion und PR mit Leidenschaft! Mit Einfühlungsvermögen verfasst und bearbeitet die Wahlbonnerin Texte, die ankommen, berühren und Mehrwert liefern - am liebsten für Unternehmerinnen mit echtem Herzens-Business und zu den Themen Essen & Trinken, Lesen & Schreiben, Reisen & Kultur, Natur & Umwelt oder Engagement & Lernen. Ihre Sprachlust befriedigt die Fachjournalistin u. a. mit ihren kreativen Elfchen und Zelfchen. Zudem engagiert sie sich ehrenamtlich für Kultur-, Kirchen- und soziale Projekte.

11 Gedanken zu „Mein Traum vom Leben: Achtsam. Selbst-Bewusst. Authentisch.

  • 22. Oktober 2021 um 13:50
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    Liebe Nicole,
    vielen Dank für diesen Lebensbericht und wie du dort hingekommen bist, wo du heute stehst. Ich fand es sehr spannend, wie du deinen Weg verfolgt hast. Ähnlich wie du habe ich mich auch für das Studium entschieden, obwohl meine Familie damals damit nichts anfangen konnte.
    Ich wünsche dir weiterhin viel Freude auf deinem Lebensweg.
    Liebe Grüsse, Silvia

    Antwort
    • 22. Oktober 2021 um 16:26
      Permalink

      Liebe Silvia, hab herzlichen Dank für deine Rückmeldung – wenn man gegen familiäre Widerstände studiert, ist das Ergebnis einem noch mehr wert, ging dir das auch so? Es zeigt sich: Mit oder ohne Traum: das Kämpfen, Dranbleiben und Durchsetzen lohnt sich! Dir ebenfalls weiterhin viel Spaß und Erfolg. Viele Grüße von Nicole

      Antwort
  • Pingback: Lebe ich meine Träume oder einfach mein immer traumhafteres Leben? - Silke Geissen Coaching

  • Pingback: Glückliches Leben - Was ist (d)ein Traumleben?

  • 18. Oktober 2021 um 14:31
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    Liebe Nicole,

    ja, du hast Recht. Wir beide „ticken“ tatsächlich in vielen Dingen gleich. Auch ich kann mit der Frage: „Wo siehst du dich in 5, 10 oder 20 Jahren?“ absolut nichts anfangen.
    Und auch ich nehme die Gelegenheiten am Rande meines Lebenswegs auf. Ändere dann auch gern schnurstracks meine Richtung. Und wenn ich feststelle: Nö, das war es nicht, dann gibt es schon wieder etwas Neues, was mich fasziniert.

    Manchmal wäre ein „roter Faden“ bestimmt zielführender, aber den bekomme ich nicht zu fassen. Was solls. Meine Oma hat immer gesagt: Gelebt ist gelebt. Sie meinte damit, dass jeder erfolgreich gelebte Tag schon bemerkenswert ist.

    Lasst uns einfach entspannter mit den großen Fragen des Lebens umgehen. Und möge uns unsere Neugier erhalten bleiben.

    Ich freue mich, dass du dich bei mir gemeldet hast und wünsche Dir noch viele traumhafte Momente in deinem Leben.

    Liebe Grüße
    Andrea

    Antwort
    • 22. Oktober 2021 um 16:28
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      Liebe Andrea, danke dir für deinen Kommentar – es ist immer wieder schön, dass man durch Blogparaden und im Web auf so viele gleich gesinnte, tolle Menschen trifft – das finde ich wunderbar! Weiterhin viel Erfolg und Spaß beim Laufen und Träumen… Viele Grüße von Nicole

      Antwort
  • 17. Oktober 2021 um 18:32
    Permalink

    Liebe Nicole,

    erst einmal herzlichen Dank für das Zitieren meines Beitrags! Ich war ganz geflasht, denn es ist erst das zweite Mal in meiner Bloggerinnen-Karriere.

    Und dann auch noch einmal vielen Dank für die nachträgliche Bestätigung meines bisherigen Lebensweges! Insbesondere diese Zeilen haben mich sehr berührt und mir gezeigt, dass ich scheinbar doch kein Alien auf einem Planeten der zielstrebigen Visionärinnen bin: „Ich definiere nicht ein Ziel und dann finde ich den Weg dorthin, sondern ich schaue, was gerade der beste Weg für mich ist, um selbstbestimmt, mit Freude und Achtung vor mir und anderen zu leben und zu arbeiten. Dabei ergeben sich oft genug Dinge, Jobs, persönliche Begegnungen, die ich gar nicht gesucht habe, (…)“

    Und dann auch noch ein Studium in Bielefeld… 😉

    Ernsthaft: Das, was Du hier schreibst, hat für mich nicht nur Bestätigungs- sondern auch Vorbildcharakter – zumal ich immer noch nicht weiß, wo meine Reise hingehen wird. Aber vielleicht ist genau das mein Traum…

    Herzliche Grüße & vielen Dank für diesen bereichernden Artikel!

    Antwort
    • 22. Oktober 2021 um 16:32
      Permalink

      Liebe Sabine,
      wie schön, dass du von meinen Zeilen berührt warst – ich bin das nämlich bei dir andauernd, ganz ehrlich!!! Du bist ein wunderbarer Mensch und gerade in deiner Suche und Offenheit mir ein riesengroßes Vorbild, seitdem ich dir in TCS begegnet bin… Da wird noch Großes passieren, ich bin ganz sicher! Ich freue mich auf sehr viele weiter, bereichernde und berührende Begegnungen mit dir.
      Herzliche Grüße von
      Nicole

      Antwort
  • Pingback: Von Träumen und deren Verwirklichung - Anette Schade

  • 15. Oktober 2021 um 20:57
    Permalink

    Sehr souverän und authentisch, das mag ich.
    PS: Ich habe heute erst einen Hinweis auf meine Vision von meiner Startseite genommen. Ich lebe auch lieber in der Gegenwart.

    Antwort
    • 22. Oktober 2021 um 16:36
      Permalink

      Liebe Heike,
      wie schön, über dein Lob freue ich mich sehr, kommt es doch aus berufenem Munde! Das Leben im Hier und Jetzt ist für mich das Einzige, das sich zu leben lohnt – schön, dass du das auch so siehst. Manchmal bin ich doch noch unsicher, ob ich da einen Defekt habe, so ohne Traum und Vision durchs Leben zu gehen… Aber deine Reaktion und die anderen Beiträge, die in die selbe Richtung gehen, zeigen ja, dass es auch ohne funktioniert. In diesem Sinne: Lebe, schreibe, liebe, arbeite mit Spaß und feiere das Leben!
      Viele Grüße von
      Nicole

      Antwort

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