#12von12Online-Sichtbarkeit

Warum ist das Blog-Format #12von12 so wertvoll für dein Storytelling?

Vor zwei Tagen stand das #12von12 im März 2026 wieder auf meinem Blog-Programm.

Ich bin ein großer Fan dieses traditionellen  Blog-Formates, das mich seit Mai 2021 (!) wenigstens einmal monatlich fotografieren und bloggen lässt – ohne eine einzige Ausnahme!

Was ist das Blog-Format #12von12?

Hunderte Bloggende zeigen ihren Alltag am 12. Tag eines Monats in 12 Bildern und teilen ihre Beiträge in Deutschland  bei Caro auf „Draußen nur Kännchen“.

Viel zu banal, viel zu persönlich, denkst du?

Stimmt nicht, sage ich!

Warum ist das Blog-Format #12von12 so vielfältig umsetzbar?

Dieses Format kannst du so vielfältig nutzen und auf deine Bedürfnisse anpassen, wie du es sinnvoll findest. Es gibt eigentlich nur eine feste Regel: Alle Bilder sollten möglichst am 12. entstehen.

Die Schwerpunkte dessen, was du zeigen möchtest, liegen komplett in deiner Hand. Ob rein Professionelles oder auch Persönliches – du entscheidest.

Wie nutze ich das Blog-Format #12von12 für mich?

Als Texterin und PR-Journalistin mische ich stets Persönliches und Berufliches:

Ich berichte über meine Umgebung, was ich gerne esse, woran ich arbeite, welche Themen mich beschäftigen, was ich in der Tageszeitung lese, welche Ehrenämter ich ausübe, was ich lerne, wo ich bin, wie es mir geht …

Momentan bin ich Teil des Zirkels 58 im Programm „Frauen stärken – Working out loud (WOL)“ und lerne dort viel über Vernetzung und SelbstWIRksamkeit! Foto: Nicole Isermann / NicPR

Denn all das prägt mich als #texterinmitherzundhaltung, Erfahrung und meine Art zu schreiben – ich muss also nicht nur Tastatur oder Bildschirm zeigen (das wäre auch ziemlich langweilig!).

Was brint mir – und dir – das Blog-Format #12von12?

So schaffe ich in der Online-Welt echte Verbindung zu anderen Menschen, Kolleginnen, Kunden – denn die Erfahrung zeigt, dass eines der 12 Bilder mit jemandem aus meinem Netzwerk resoniert und so zu Kommentaren und Austausch führt. Das gefällt mir immer sehr, denn auch virtuell kann man sich so viel besser kennenlernen!

Dieses Chia-Tiramisu – ich esse gerade sehr viel mehr Eiweiß als sonst – hat zu einem Kommentar geführt! Foto: Nicole Isermann / NicPR

Du lernst nebenbei, wie du durch das Blog-Format #12von12 immer sicherer wirst und entdeckst, dass auch in den kleinen Dingen deines Alltags viel Potenzial für Storytelling steckt. „Übung macht die Meisterin“, heißt es ja bekanntlich!

Als leidenschaftliche Food-PR-Spezialistin gehört Essen in allen Formen oft zu meinem Blog. Hier zeige ich meinen Sauerteig-Ansatz, von dem ich hoffe, dass er das lange Fasten überlebt hat. Spoiler – er hat! Foto: Nicole Isermann / NicPR

Wie kannst du das Blog-Format #12von12 für dein Storytelling nutzen?

Hier habe ich ein paar Anregungen für dich:

➡️ Kunstschaffende können den Entstehungsprozess eines Werkes darstellen, Materialien zeigen, ihr Atelier, Vorbereitungen für die nächste Vernissage oder Kunsthandwerksmarkt – und natürlich auch sich selbst.

Kürzlich zum Beispiel habe ich beim Walken erfahren, dass, warum und wie eine Freundin Passepartouts für ihre Bilder selbst schneidet und was sie dabei alles beachtet. Finde ich sehr spannend, denn das erklärt auch, warum Handarbeit so teuer ist!

Speziell für Kunstschaffende habe ich mit Claudia Scholz von Family & Friends aus Berlin ein Angebot erstellt.

➡️ Naturcoache können beschreiben, wo und warum sie in der Natur arbeiten, Pflanzen und Zubehör zeigen, ggf. auch einen Kurs bildlich begleiten, Ihre Arbeit vor und hinter den Kulissen zeigen …

➡️ Handwerkende können sich, ihr Team, ihre Projekte und Herausforderungen bei der Arbeit darstellen, vielleicht den Weg zu einer Baustelle unter Widrigkeiten wie Stau, hohen Dieselpreisen etc. dokumentieren – oder ein bestimmtes Werkzeug, Werkteil etc. detailliert beschreiben.

➡️ Marketing-Fachleute können mit Fotos zeigen, wie sie selbst ihr Branding und ihre Personenmarke leben, woran sie arbeiten, wie sie Kampagnen entwickeln …

➡️ In der Bio-Landwirtschaft gibt es auf/im Hof, Feld, Acker, Stall, Garten oder Hofladen eine riesige Vielfalt zu zeigen, da bin ich sicher.

Wo überall kannst du die Inhalte deines Blog-Formats #12von12 weiter nutzen?

Dieser Blogbeitrag lässt sich übrigens vielfach auf Kanälen wie Social Media, LinkedIn, in Gruppen und Communities teilen und verschafft dir so noch mehr Vernetzung und Sichtbarkeit.

Einzelne Texte und Fotos kannst du in relevanten Zusammenhängen immer wieder nutzen und anpassen, ein weiterer Vorteil.

Wann also beginnst du mit dem Storytelling über das Blog-Format #12von12? Am 12. jedes Monats kannst du beginnen!

Mein Angebot für dich

Wenn du noch nicht sicher bist, wie du das Format für dich umsetzen kannst, berate ich dich sehr gerne dazu! Ich helfe dir bei den möglichen Inhalten, deinem Konzept, wie und welche Fotos passen (das Smartphone reicht völlig), und ich liefere dir auf Wunsch eine individuelle Anleitung, an der du dich alleine oder mit meiner Unterstützung monatlich neu orientieren kannst.

Bist du interessiert? Dann sollten wir uns sprechen! Die ersten 30 Minuten am Telefon oder per Video sind für dich kostenlos.

Danach können wir abstimmen, in welchem Rahmen wir zusammenarbeiten und ich erstelle dir ein Angebot.

Kontaktiere mich gerne!

Ich bin sicher, dass du schon bald genauso viel Spaß am Blog-Format #12von12 haben wirst und die Vorteile für dein Storytelling, deine Sichtbarkeit und deine Verbundenheit mit anderen Menschen bald erkennst!

PS: Auch das Aufwachen kann mal ein Bild wert sein, wenn du dich selbst zeigen möchtest … Foto: Nicole Isermann / NicPR

Nicole Isermann

Nicole Isermann steht für Text, Redaktion, Content und PR mit Herz und Haltung! Mit Einfühlungsvermögen verfasst und bearbeitet die Wahlbonnerin Texte, die ankommen, berühren und Mehrwert liefern – am liebsten für Soloselbstständige mit echtem Herzens-Business. Ihre Lieblingsthemen sind Essen & Trinken, Lesen & Schreiben, Reisen & Kultur, Natur & Umwelt oder Engagement & Lernen. In den kreativen Schreibfluss findet Nicole u. a. mit ihren kreativen Elfchen und Zelfchen. Wenn sie nicht schreibt, engagiert sie sich ehrenamtlich für Kultur-, Kirchen- und soziale Projekte.

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